Luisenhaller Tiefensalz -grob-

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Beschreibung

Das Salz wird am besten mit den Fingern gestreut.


Das ist schon etwas besonderes, dieses ursprüngliche im Geschmack einmalige Salz im hübschen Leinensäckchen. Da es ursprünglich mit seinen Mineralien, ohne Zusätze und Rieselhilfen ist, ist es sehr sparsam im Gebrauch.


Das Salz, das in Luisenhall produziert wird, stammt aus dem Meer. Präziser gesagt aus einem Ozean der vor 250 Millionen Jahren eingetrocknet ist. Da es damals noch keine Industrie und Menschen gab ist dieses Meer nicht verunreinigt. Das macht das Salz so rein, ursprünglich und wertvoll. Genauso wird es auch belassen: unverfälscht und frei von jeglichen chemischen Zusätzen.


Luisenhaller Tiefensalz ist ein Naturprodukt. Ein Universalsalz, das in der Küche üblicherweise zum Kochen verwendet wird.
Durch das spezielle Verfahren, der Pfannensiederei, die einzigartig in Europa ist, sieht das Salz in seiner Körnung immer unterschiedlich und naturbelassen aus. Alle Mineralien und Spurenelementen bleiben im Salz enthalten. Laut Hersteller ist es frei von jeglichen chemischen Zusätzen und enthält auch keine Rieselhilfen.** Man bewahrt es am besten in einem Topf mit ausreichend großer Öffnung auf, aus dem man sich dann mit den Fingern, oder einem passenden Löffel bedient. Es wird deshalb auch gerne Fingersalz genannt. Das Salz mit den Fingern aus einem Salztopf zu entnehmen, gibt zusätzlich ein tolles haptisches Vergnügen und ein Gefühl für das Mengenverhältnis für das Verwenden von Salz.


Auch Kneipp schätzt die Mineralien und Spurenelemente des Salzes und verwendet es für ihre Badesalze und für Kosmetik. Laut Herstellerangaben kann das Salz mit seinen Mineralien und Spurenelementen auch äußerlich angewendet werden. Hierzu gibt es eine kleine anhängende Broschüre mit weiteren Information vom Hersteller.


Was macht das Luisenhaller Salz besonders?

Die im Göttinger Stadtteil Grone gelegene Saline Luisenhall ist die letzte Pfannensaline Europas, die noch in kommerziellem Betrieb ist.

Die Salzproduktion der Saline begann 1854, nachdem Gründer Phillip Rohns in den Niederungen der Grohne salzliebende Pflanzen entdeckte. Diese nahm er zum Anlass, nach salzigem Grundwasser zu bohren.

Durch die 460 Meter tiefe Bohrung wird die 27 prozentige Sole an die Oberfläche befördert, um sie anschließend in der offenen Pfanne bei 75° Grad zu sieden.

Das daraus gewonnene Salz wird alle 24 bis 48 Stunden geerntet.

Heute ist die Luisenhaller Saline, die ihren Namen nach der Mutter der Besitzer aus dem Jahre 1863 trägt, auch ein Industriedenkmal.


Inhalt 300 g


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Ohne Rieselhilfen, kann es zu leichten Verklumpungen im Salzstreuer kommen. Mit etwas Schütteln, oder Zugabe von ein paar Reiskörnern kann man die Verklumpung auflösen. Am besten bewahrt man es in einem separaten Topf oder einer Salzdose auf aus der man dann bequem mit den Fingern, oder einem kleinen Schnippchen das Salz entnehmen kann.


Auch auf die Zugabe von chemischen Rieselhilfen, welche in der industriellen Verarbeitung fast immer eingesetzt werden, wird beim Luisenhaller Salz verzichtet. Dadurch ist das Salz, nach der mechanischen Sortierung, in drei Arten von Körnung und als Fleur de Sel erhältlich Es lässt sich optimal als Fingersalz verwenden und kann auch durch eine Salzmühle zerkleinert werden.